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Ich bin Ich – Prävention von Essstörungen bei Mädchen!

Im Workshop „Ich bin ich“ werden Mädchen und deren Betreuungspersonen über unterschiedliche Formen von Essstörungen, die Rolle der Frau in unserer Gesellschaft sowie die Entwicklung eines gesunden Körperbildes thematisiert. Langfristige und weitreichende Prävention ist das Ziel.

Essstörungen sind in unserer Gesellschaft sehr präsent. Ein hoher Prozentsatz der weiblichen Bevölkerung hat bereits Erfahrungen mit diversen Diäten gemacht oder erkrankt zumindest kurzzeitig im Laufe ihres Lebens an einer Essstörung. Überzogene Schönheitsideale, die durch Medien propagiert werden, entsprechen nicht den natürlichen Körperformen und tragen somit meist zu einem verzerrten Körperbild von Mädchen und Frauen bei. …

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… "Durch Ich bin Ich" werden SchülerInnen und PädagogInnen nachhaltig sensibilisiert und gestärkt.

Inhalte
PädagogInnen werden im Zuge einer LehrerInnenfortbildung Wissen, Haltung, sowie Methoden vermittelt, die folglich auch im Unterricht eingebracht und umgesetzt werden sollen.

Im Rahmen des Workshops erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit ihrem eigenen Körperbild auseinander zu setzen. Zudem wird Werbung kritisch betrachtet und der eigene Selbstwert gestärkt. Die Umsetzung erfolgt durch Übungen in der Gruppe.

Die Eltern erhalten außerdem umfassende Informationen über Essstörungen und Anregungen für einen hilfreichen Umgang mit diesem sensiblen Thema zu Hause.

Themenbereiche:
·         Körper & Sexualität
·         Werbung, Medien, Rollenbilder & Identität
·        Selbstwert
·         Essen & Genuss
·         eigene Bedürfnisse & Gefühle
·         Beziehung & Grenzen

Zielsetzungen
Ziel ist es, Schönheitsideale zu hinterfragen, die Entwicklung einer gesunden Körperwahrnehmung zu unterstützen und über verschiedene Formen der Essstörung aufzuklären. Das Mädchenprojekt „Ich bin Ich“ wird parallel zum Burschenprojekt „Männer leben anders“ durchgeführt.

Zielgruppe
Schülerinnen ab der 8. Schulstufe, deren LehrerInnen, SchulärztInnen, BetreuerInnen und Eltern

Essstörungen sind in unserer Gesellschaft sehr präsent. Ein hoher Prozentsatz der weiblichen Bevölkerung hat bereits Erfahrungen mit diversen Diäten gemacht oder erkrankt zumindest kurzzeitig im Laufe ihres Lebens an einer Essstörung. Überzogene Schönheitsideale, die durch Medien propagiert werden, entsprechen nicht den natürlichen Körperformen und tragen somit meist zu einem verzerrten Körperbild von Mädchen und Frauen bei. "Durch Ich bin Ich" werden SchülerInnen und PädagogInnen nachhaltig sensibilisiert und gestärkt.

Inhalte
PädagogInnen werden im Zuge einer LehrerInnenfortbildung Wissen, Haltung, sowie Methoden vermittelt, die folglich auch im Unterricht eingebracht und umgesetzt werden sollen.

Im Rahmen des Workshops erhalten die Jugendlichen die Möglichkeit, sich mit ihrem eigenen Körperbild auseinander zu setzen. Zudem wird Werbung kritisch betrachtet und der eigene Selbstwert gestärkt. Die Umsetzung erfolgt durch Übungen in der Gruppe.

Die Eltern erhalten außerdem umfassende Informationen über Essstörungen und Anregungen für einen hilfreichen Umgang mit diesem sensiblen Thema zu Hause.

Themenbereiche:
·         Körper & Sexualität
·         Werbung, Medien, Rollenbilder & Identität
·        Selbstwert
·         Essen & Genuss
·         eigene Bedürfnisse & Gefühle
·         Beziehung & Grenzen

Zielsetzungen
Ziel ist es, Schönheitsideale zu hinterfragen, die Entwicklung einer gesunden Körperwahrnehmung zu unterstützen und über verschiedene Formen der Essstörung aufzuklären. Das Mädchenprojekt „Ich bin Ich“ wird parallel zum Burschenprojekt „Männer leben anders“ durchgeführt.

Zielgruppe
Schülerinnen ab der 8. Schulstufe, deren LehrerInnen, SchulärztInnen, BetreuerInnen und Eltern

Eltern Info

Modul für Eltern zu den Themen (2 EH):
·         Formen und Häufigkeiten von Essstörungen und Adipositas
·         Abhängigkeit und Essstörungen
·         Entstehung von Essstörung
·         Hilfestellung zur Förderung eines genussvollen Essverhaltens im Familienalltag
·         Kulturelle, geschlechtsspezifische und gesellschaftliche Hintergründe
·         Der Einfluss der Medien auf unser Schönheitsideal
·         Anzeichen für eine erhöhte Gefährdung
·         Signale zum Erkennen einer Essstörung

Angebot buchen

Kontakt:
Stefanie Zimmermann, MSc
s.zimmermann@fachstelle.at
02742 / 31440 DW 12
Kosten:
Keine
Zielgruppe:
Eltern,
PädagogInnen,
SchülerInnen
Dauer:
– Fortbildung für LehrerInnen 4 EH
– Umsetzung im Unterricht
– SchülerInnen-Workshop 4 EH
– Elternabend 2 EH