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Suchtpräventives Angebot für junge Geflüchtete und deren Betreuer*innen

Workshop für Jugendliche und Fortbildung für Betreuer*innen im Flüchtlingsbereich zu verschiedenen Themen der Suchtprävention.

Die Workshops zur Suchtprävention für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden von unseren Referent*innen in möglichst homogenen Kleingruppen durchgeführt.

Inhalte
• Vermittlung von Grundlagen der Suchtvorbeugung
• Aktivierung und Förderung von Ressourcen
• Umgang mit Bedürfnissen, Konflikten, Gefühlen, Anforderungen…
• Austausch über Alkohol, Nikotin, Cannabis und andere Substanzen (kulturelle Unterschiede, Rausch und Risiko, Rechtliche Rahmenbedingungen…)
• Informationen über Beratungs- und Hilfsangebote

Die tatsächlich behandelten Themen hängen vom Wissensstand, den Interessen und Fragen der Jugendlichen ab. …

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Teilnahmevoraussetzungen
Neben der freiwilligen Teilnahme am Projekt ist, je nach Sprachkenntnissen der Jugendlichen, eine*n Sprachhelfer*in durch die Einrichtung zur Verfügung zu stellen.
___________________________________

Die Fortbildung für Betreuer*innen in UMF-Einrichtungen hat das Ziel, sie in ihrer täglichen Arbeit mit jungen Geflüchteten zu stärken.

Inhalte
– Vermittlung von Grundlagen moderner Suchtvorbeugung
– Alkohol, Nikotin, Cannabis und andere Substanzen: Kulturelle Unterschiede, Umgang mit Konsum in der Einrichtung, rechtliche Rahmenbedingungen
– Konsummotive, Rausch- und Risikokompetenz
– Aktivierung und Förderung von Ressourcen und Resilienz
– Suchtpräventive Themen bei jungen Geflüchteten
– Reflexion der eigenen Haltung und persönlicher Grenzen
– Informationen über Beratungs- und Hilfsangebote

Die Fortbildung soll fundiertes suchtpräventives Basiswissen vermitteln und Raum für kollegialen Austausch sowie persönliche Auseinandersetzung geben. Im Zentrum steht außerdem das Erlernen und Erproben konkreter Methoden und Handlungsoptionen.

Die Workshops zur Suchtprävention für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge werden von unseren Referent*innen in möglichst homogenen Kleingruppen durchgeführt.

Inhalte
• Vermittlung von Grundlagen der Suchtvorbeugung
• Aktivierung und Förderung von Ressourcen
• Umgang mit Bedürfnissen, Konflikten, Gefühlen, Anforderungen…
• Austausch über Alkohol, Nikotin, Cannabis und andere Substanzen (kulturelle Unterschiede, Rausch und Risiko, Rechtliche Rahmenbedingungen…)
• Informationen über Beratungs- und Hilfsangebote

Die tatsächlich behandelten Themen hängen vom Wissensstand, den Interessen und Fragen der Jugendlichen ab.

Teilnahmevoraussetzungen
Neben der freiwilligen Teilnahme am Projekt ist, je nach Sprachkenntnissen der Jugendlichen, eine*n Sprachhelfer*in durch die Einrichtung zur Verfügung zu stellen.
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Die Fortbildung für Betreuer*innen in UMF-Einrichtungen hat das Ziel, sie in ihrer täglichen Arbeit mit jungen Geflüchteten zu stärken.

Inhalte
– Vermittlung von Grundlagen moderner Suchtvorbeugung
– Alkohol, Nikotin, Cannabis und andere Substanzen: Kulturelle Unterschiede, Umgang mit Konsum in der Einrichtung, rechtliche Rahmenbedingungen
– Konsummotive, Rausch- und Risikokompetenz
– Aktivierung und Förderung von Ressourcen und Resilienz
– Suchtpräventive Themen bei jungen Geflüchteten
– Reflexion der eigenen Haltung und persönlicher Grenzen
– Informationen über Beratungs- und Hilfsangebote

Die Fortbildung soll fundiertes suchtpräventives Basiswissen vermitteln und Raum für kollegialen Austausch sowie persönliche Auseinandersetzung geben. Im Zentrum steht außerdem das Erlernen und Erproben konkreter Methoden und Handlungsoptionen.

Angebot buchen

Kontakt:
Mag.a Sabrina Schmied
s.schmied@fachstelle.at
02742 / 314 40 DW 25
Kosten:
Kostenbeteiligung
Zielgruppe:
Flüchtlinge,
Jugendliche,
Mitarbeiter*innen
Dauer:
Workshop für junge Geflüchtete:
3 Einheiten à 50 Minuten

Fortbildung für Betreuer*innen:
4 Einheiten à 50 Minuten