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Sucht­vor­beu­gung für Schüler*innen

Beim Work­shop erar­bei­ten Schüler*innen ab der 9. Schul­stu­fe die ver­schie­de­nen The­men der Sucht­vor­beu­gung, abge­stimmt auf ihre per­sön­li­chen Erfah­run­gen und Bedürf­nis­se. Der Work­shop stärkt die Per­sön­lich­keit von Schüler*innen und unter­stützt damit den Aus­bau per­sön­li­cher Schutzmechanismen.

Nach­dem erfolg­rei­che Sucht­vor­beu­gung auch am Umfeld der Kin­der und Jugend­li­chen anknüpft, bezie­hen wir in die­sem Pro­jekt Lehrer*innen (Online-Fort­bil­dung) und Eltern (Online-Eltern­abend) ein.

Kos­ten: kos­ten­lo­ses Angebot

Dau­er:

  • Work­shop Schüler*innen 4 EH an Regel­schu­len bzw. 3 EH an Berufs­schu­len und in über­be­trieb­li­chen Ausbildungen
  • Fort­bil­dung Pädagog*innen 4–8 EH
  • Vor­trag Eltern­abend 2 EH
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Sucht­vor­beu­gung für Lehrbetriebe

Lehr­be­trie­be haben ver­stärk­te Sorg­falts­pflich­ten gegen­über ihren Aus­zu­bil­den­den. Dazu gehört es auch, die Jugend­li­chen auf die Arbeits­welt vor­zu­be­rei­ten. Unse­re Ange­bo­te ver­ste­hen sich als Unter­stüt­zung für Fir­men­lei­tung und Lehrlingsausbilder*innen. Sie pro­fi­tie­ren auf per­sön­li­cher Ebe­ne und ver­hin­dern durch Früh­erken­nung die Ent­ste­hung von Abhängigkeit.

Jugend­li­che, die einen Lehr­be­ruf ergrei­fen, sehen sich gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen gegen­über. Sie sind der Schu­le ent­wach­sen und sehen sich mit der Welt der Erwach­se­nen kon­fron­tiert. Sie müs­sen sich einer neu­en Umge­bung anpas­sen, sind erhöh­tem Leis­tungs­an­spruch aus­ge­setzt, müs­sen sich in der beruf­li­chen Hier­ar­chie zurecht­fin­den, Erwach­se­nen­ri­tua­le ken­nen ler­nen, usw.

Inhal­te:

  • Stär­kung des eige­nen Problembewusstseins
  • Refle­xi­on von Konsummustern
  • Ein­schät­zung des eige­nen Risikoverhaltens/ Substanzkonsums
  • Hin­ter­fra­gen und Kor­ri­gie­ren von Mythen zu Substanzen
  • Stei­ge­rung der Teamfähigkeit

Kos­ten: Kos­ten­be­tei­li­gung

Dau­er: indi­vi­du­ell

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Schu­lung für Füh­rungs­kräf­te und Mitarbeiter*innen

Zusam­men mit Entscheidungsträger*innen des Betrie­bes erar­bei­ten wir eine für den Betrieb maß­ge­schnei­der­te Stra­te­gie zum Umgang mit Abhän­gig­keit am Arbeitsplatz.

Kos­ten: Kos­ten­be­tei­li­gung

Dau­er: indi­vi­du­ell

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PUMAS – Pro­fes­sio­nel­ler Umgang mit Abhän­gig­keit in sozia­len Einrichtungen

Die Fach­stel­le NÖ ver­mit­telt Schlüs­sel­kräf­ten aus sozia­len Ein­rich­tun­gen Wis­sen, um zeit­ge­mä­ße prä­ven­ti­ve Maß­nah­men set­zen zu kön­nen. Dabei ste­hen nicht nur theo­re­ti­sche Infor­ma­tio­nen im Vor­der­grund, son­dern auch die kon­kre­te prak­ti­sche Umsetzung.

Ziel ist es, den Teilnehmer*innen kon­kre­tes Wis­sen und Umset­zungs­mög­lich­kei­ten zur Sucht­vor­beu­gung in der sozia­len Ein­rich­tung zu ver­mit­teln. Kla­re Stra­te­gien im Umgang bei Anlass­fäl­len in der Ein­rich­tung wer­den gemein­sam erarbeitet.

Kos­ten: kos­ten­lo­ses Angebot

Ziel­grup­pe: Schlüs­sel­kräf­te (Mitarbeiter*innen, Abteilungsleiter*innen, Wohnbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, etc.)

Dau­er:

  • Modul 1: 4–6 Stunden
  • Modul 2: 4–6 Stunden
  • Modul 3: 2–3 Stunden
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Social Gamb­ling: Ver­steck­tes Glücks­spiel in Com­pu­ter- und Handyspielen

Wer kennt nicht das Glücks­rad in Can­dy Crush Saga, Poker­spie­le auf face­book oder vir­tu­el­le Schatz­kis­ten? – Klas­si­sche Glücks­spie­le, die man dort eigent­lich nicht ver­mu­ten wür­de. Vie­le Eltern ken­nen die Dis­kus­sio­nen über noch bes­se­re Fea­tures und drin­gend benö­tig­te In-App-Käu­fe mit ihren Kin­dern, wäh­rend die Pro­du­zen­ten von Com­pu­ter­spie­len ihre Gewin­ne jähr­lich vervielfachen.

Der Online-Eltern­abend wid­met sich allen Fra­gen rund um das The­ma ver­steck­tes Glück­spiel und In-App-Käu­fe in Com­pu­ter- und Han­dy­spie­len und gibt auch Gele­gen­heit zum Aus­tausch mit ande­ren Eltern.

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„Kri­sen“ als Ent­wick­lungs­chan­ce und Lernfeld

Es geht nicht so sehr dar­um auf jede poten­zi­el­le Kri­se best­mög­lich vor­be­rei­tet zu sein, son­dern im Lau­fe des Lebens Fähig­kei­ten zu erwer­ben, die einem bei der Bewäl­ti­gung von Schwie­rig­kei­ten hel­fen und die man im Kri­sen­fall aus sei­nem ganz indi­vi­du­ell gepack­ten „Ruck­sack“ her­vor­ho­len kann.

Der Online-Eltern­abend wid­met sich allen Fra­ge­stel­lun­gen, die mit der För­de­rung von Lebens­kom­pe­ten­zen zu tun haben, stärkt das Ver­trau­en in die per­sön­li­chen Bewäl­ti­gungs­stra­te­gien und gibt auch Gele­gen­heit zum Aus­tausch mit ande­ren Eltern.

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Treff­punkt Fami­lie: Eine mode­rier­te Gesprächsrunde

Unser Fami­li­en­pro­jekt bringt Eltern, Erzie­hungs­be­rech­tig­te, wich­ti­ge Bezugs­per­so­nen und alle Inter­es­sier­ten ins Gespräch!

Wie nut­zen wir Medi­en (Fern­se­hen, Han­dy & Co)?

Wel­chen Stel­len­wert haben Fern­se­hen, Han­dy, Inter­net und Com­pu­ter­spie­le in mei­ner Fami­lie? Wie kann ich mein Kind bei der Medi­en­nut­zung unterstützen?

Ziel ist es, sich mit der Her­aus­for­de­rung digi­ta­ler Medi­en im Fami­li­en­all­tag auseinanderzusetzen.

Die mode­rier­te Gesprächs­run­de för­dert den Dia­log in der Familie!

 

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