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Fachstelle Newsletter
Neuigkeiten aus der Fachstelle NÖ - Juni 2019
[Anrede]
Der Sommer steht vor der Tür.
Stöbern Sie mit einem kühlen alkoholfreien Cocktail in der Hand durch unseren Newsletter. Das erwartet Sie:
  • Eindrücke vergangener Events - Dialogwoche Alkohol, Weltnichtraucher*innentag
  • Ausblick auf kommende Events der Fachstelle
  • Betriebliche Suchtvorbeugung, Mobbing an Schulen, Lebenskompetenzen und wie Eltern das Rauch-/Nichtrauchverhalten der Jugendlichen beeinflussen
  • und Infos zum Buchen unserer Angebote / Projekte.
Eine spannende und interessante Zeit wünscht Ihnen

das Team der Fachstelle NÖ


Heiß begehrt: der Berry Cooler
IllustrationDieser erfrischende Sommercocktail unserer BARadies-BAR ist eine wunderbare Alternative zu alkoholischen Getränken. Der Drink kommt auch bei den Kids gut an!
[Mit wenigen Zutaten schnell hergestellt!]
Der Sommer steht vor der Tür!
IllustrationDie Tage werden länger, die Nächte wärmer und die Nachtschwärmer*innen höchst aktiv! Das Motto: Party on! Aber sicher!
Sind Jugendliche und junge Menschen Hauptpublikum Ihrer Veranstaltung? Möchten Sie für diese das Nachtleben sicherer gestalten?
[Wenn Sie beide Fragen mit JA beantwortet haben, dann könnte Sie das interessieren:]
Schuljahr 2019/20: Buchen Sie jetzt!
IllustrationDas Schuljahr ist fast beendet – doch das nächste nähert sich mit Riesenschritten. Nutzen Sie die Möglichkeit und buchen Sie schon jetzt ihre Projekte für das Schuljahr 2019/20 bei der Fachstelle NÖ.
[Wie kann ich buchen?]
Richtig handeln bei Mobbing in der Schule
IllustrationMobbing in Schulen ist ein ernst zu nehmendes Gruppenphänomen. Ein Handlungsleitfaden des Bundesministeriums für Bildung widmet sich diesem Thema und gibt Tipps, wie eine Schule im Bedarfsfall mit diesem Problem umgehen kann.
[Der erste Schritt gegen Mobbing: Schauen Sie in den Leitfaden!]
Lebenskompetenzen – Was ist das? Teil 2
IllustrationIm zweiten Teil der Serie „Lebenskompetenzen – was ist das?“ widmen wir uns Fragen rund um die Entscheidungsfähigkeit und die Problemlösefähigkeit. [Hier finden Sie Antworten.]
Mitspieltheater für Kindergarten und Volksschule
IllustrationWir freuen uns, Ihnen auch kommendes Schuljahr die Möglichkeit zu bieten, eines unserer musikpädagogischen Mitspieltheater zu buchen! Gemeinsam mit dem Team Sieberer widmen wir uns in einer kindergerechten, unterhaltsamen Geschichte der Förderung der Lebenskompetenzen.
[Welche Angebote gibt es für Kindergarten und Volksschule?]
PLUS in Krems: Feierlicher Abschluss
IllustrationVierzehn Lehrkräfte, vier Jahre lang, viel Engagement!

14 x plus! Die Rechnung wurde an der KPH Wien/Krems gelöst.

Wir gratulieren! [Einen Bericht dazu finden Sie gleich hier!]
Reden wir übers Nichtrauchen!
IllustrationWie viel Einfluss haben Eltern auf das Rauchverhalten Ihrer Kinder?
Sehr viel - selbst wenn ein Elternteil raucht. Darüber zu sprechen ist allerdings wichtig! In unserem 30-minütigen Elternvortrag „Übers Rauchen reden“ erhalten Sie das Wissen zum Tun zu einer gelingenden Erziehung zum Nichtrauchen!
[Buchen Sie bereits jetzt!]
Betriebliche Suchtprävention – Bei Verdacht auf Suchtmittelkonsum: Führen von sensiblen Gesprächen
Was ist für Führungskräfte zu tun, wenn Verdachtsmomente bestehen, dass Mitarbeiter*innen einen problematischen Konsum bzw. ein problematisches Verhalten haben. Dieser Artikel gibt einen Überblick über Gesprächsmöglichkeiten. Er bietet auch erste Unterstützung durch Tipps zur Gesprächsführung bei sensiblen Themen an.


Das Ansprechen von ersten Auffälligkeiten am Arbeitsplatz wird häufig, verständlicherweise, sowohl von Vorgesetzten als auch von Mitarbeiter*innen als eher unangenehm und auch herausfordernd empfunden.

Suchen Sie ein erstes vertrauliches Gespräch

Bereits bei den ersten Auffälligkeiten ist es wichtig, dass Führungskräfte umgehend das Gespräch mit der betroffenen Person suchen. Die zu Grunde liegenden Ursachen für die Auffälligkeiten sind dabei noch unklar und nicht von Bedeutung. Sie können sowohl persönliche, gesundheitliche oder soziale Ursachen haben. Eine Suchtproblematik muss nicht zwingend vorliegen. Dieses Gespräch basiert auf der gesetzlichen Grundlage der Fürsorgepflicht von Arbeitgeber*innen (§1157 ABGB, § 18 AnG, §3 (1) ASchG) und wird auch als Fürsorgegespräch bezeichnet. Wie der Name schon sagt, wird hier allein die Fürsorge der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeiter*innen ausgedrückt. Wahrgenommene Veränderungen sollen konkret benannt sowie soziale Unterstützung von Seiten der Vorgesetzten angeboten werden. Das Gespräch soll der Verfestigung von Auffälligkeiten vorbeugen und ist Bestandteil von gesundheitsorientiertem Führen. Im besten Fall resultiert daraus eine positive Verhaltensänderung.

Vorgehensweise bei Vernachlässigung der Arbeitspflicht

Kommt es allerdings (anschließend) zur Vernachlässigung von arbeitsvertraglichen oder dienstrechtlichen Pflichten, so ist ein so genanntes Klärungsgespräch zu führen. In diesem Gespräch werden Rückmeldungen durch die Führungskraft zu Auffälligkeiten des*der Angestellten gegeben und konkrete Fakten (Zeit, Ort, Vorfall) inklusive den unmittelbaren sowie mittelbaren Auswirkungen aufgezeigt. Es bedarf keines Zusammenhangs zwischen Fehlverhalten und Suchtverhalten, um dieses Gespräch führen zu können.

Führen von Stufenplangesprächen

Wie im ersten Artikel dieser Reihe zur betrieblichen Suchtprävention beschrieben, ist es Inhalt eines betrieblichen Suchtpräventionsprogramms, angepasst an die Strukturen des jeweiligen Betriebes, Maßnahmen zu entwickeln und gezielt umzusetzen. Ein Beispiel hierfür ist die Entwicklung eines Interventionsleitfadens bei Verdacht- und Anlassfällen. Dieser Interventionsleitfaden enthält, je nach Unternehmensgröße, eine gestufte Gesprächsabfolge, mit einer unterschiedlichen Anzahl an Stufen. Der Einstieg in das erste so genannte Stufenplangespräch erfolgt immer bei Verstößen gegen arbeitsvertragliche oder dienstrechtliche Pflichten, die in Verbindung mit Substanzkonsum oder suchtbedingtem Verhalten stehen. Diese Gespräche werden vom direkten Vorgesetzten geführt.

Ziel der Gespräche ist es

  • Die betroffene Person mit den Auffälligkeiten zu konfrontieren,
  • Eine klare Äußerung von Seiten der Führungskräfte, welche Änderungen im Arbeitsverhalten von der betroffenen Person erwartet werden
  • Hilfsangebote anzubieten, sowie
  • Mögliche Konsequenzen aufzuzeigen, wenn weiterhin gegen die arbeitsvertraglichen oder dienstrechtlichen Pflichten verstoßen wird.
Nach sechs bis acht Wochen wird ein Rückmeldegespräch vereinbart indem das Verhalten reflektiert und das weitere Vorgehen besprochen wird. Wichtig bei allen Gesprächen ist die durchgehende Dokumentation sowie eine gute Vorbereitung im Vorfeld.

Die Gesprächsvorbereitung

Um den roten Faden im Gespräch beizubehalten, bedarf es einer sorgfältigen Vorbereitung dieser wahrscheinlich herausfordernden Gespräche.
Wichtig ist es sich ausreichend Zeit für die Gespräche zu nehmen. Angesprochene Auffälligkeiten sollen mit konkreten Fakten benannt werden, wahrgenommene Hinweise auf Zusammenhänge zum Konsum von Suchtmitteln sowie Konsequenzen für den Betrieb sollen dabei ebenfalls aufgezeigt werden.

Für weitere Informationen und Fragen wenden Sie sich bitte an
Frau Sabrina Rosska, MSc
s.rosska@fachstelle.at

02742 31 440 DW 26


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Seminar zum neuen Jugendgesetz
IllustrationWas hat sich seit dem 1.1.2019 im Jugendgesetz NÖ geändert? Wer ist von den Änderungen betroffen, und wie können Jugendarbeiter*innen damit in der Praxis umgehen? Im Seminar steht die Juristin der jugend:info nö Frage und Antwort!
[Details zum Seminar finden Sie hier!]
So war der Weltnichtraucher*innentag 2019
IllustrationRaucher*in, (Ex-)Nichtraucher*in, Dampfer*in – am Weltnichtraucher*innentag konnten wir mit vielen Menschen reden, um das Nichtrauchen zu fördern.
[Hier gibt’s alle Eindrücke zum Weltnichtraucher*innentag 2019:]
Wie viel ist zu viel? Das Gefahrenpotential von Alkohol
IllustrationDas Landesklinikum Mauer war am Mittwoch, den 22. Mai Schauplatz der hochkarätig besetzten Veranstaltung „Über Alkohol reden – Wie viel ist zu viel?“ Die Fachstelle NÖ, die den Aktionstag im Rahmen der „2. Österreichischen Dialogwoche Alkohol“ gemeinsam mit den Landesklinikum Mauer und der NÖGKK durchführte, will damit das Thema Alkohol ins öffentliche Bewusstsein rücken. [Worum ging es genau?]
Das war die Dialogwoche Alkohol 2019 …
IllustrationDie 2. Österreichische Dialogwoche Alkohol war auch 2019 wieder ein voller Erfolg! Dank der vielen innovativen Ideen zum Thema Alkoholsucht-Prävention, entstand auch heuer wieder eine bunte Vielfalt an Aktionen und Veranstaltungen in der Woche von 20. bis 26. Mai 2019.
[Ganz Österreich sprach über „Wie viel ist zu viel?“]
Neue ComiCards zu den Themen Alkohol, Cannabis und Glücksspiel
IllustrationUnsere neuen ComiCards, die speziell für die niederschwellige Jugendarbeit entwickelt wurden, warten auf weitere Einsätze!
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Buchvorstellung: Kristall – Eine Reise in die Drogenwelt des 21. Jahrhunderts
IllustrationAlexander Wendt entführt sein Publikum in die teilweise bizarr anmutende Welt der Selbstoptimierung: Vom Gorilla bis hin zum Transhumanisten.
[Sie dürfen auf eine faszinierende Reise gespannt sein.]
Fachstelle NÖ
Brunngasse 8, 3100 St. Pölten, Tel: 02742 / 31440 FAXDW 19, E-mail: office@fachstelle.at
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