Ein kleines Bäumchen mit Erde und Wurzeln. Der Wurzelballen wird von 4 Händen getragen, die sich gegenseitig unterstützen.

Beim Work­shop erar­bei­ten Schüler*innen ab der 9. Schul­stu­fe in Klein­grup­pen die ver­schie­de­nen The­men der Sucht­vor­beu­gung, abge­stimmt auf ihre per­sön­li­chen Erfah­run­gen und Bedürfnisse.

Viele bunte Regenschirme hängen dicht an dich auf Wäscheleinen, die zwischen Häusern aufgespannt sind

Der Work­shop stärkt die Per­sön­lich­keit von Schü­le­rIn­nen und unter­stützt damit den Aus­bau per­sön­li­cher Schutzmechanismen.

Nach­dem erfolg­rei­che Sucht­vor­beu­gung auch am Umfeld der Kin­der und Jugend­li­chen anknüpft, bezie­hen wir in die­sem Pro­jekt Leh­re­rIn­nen und Eltern ein. 

Auf Wunsch kann das Ange­bot in Koope­ra­ti­on mit der Poli­zei durch­ge­führt werden. …

Wei­ter­le­sen…

… Die Poli­zei arbei­tet mit Schü­le­rIn­nen und Eltern. Sie infor­miert über die recht­li­che Situation.

Inhal­te
• Was ist Sucht und Sucht­vor­beu­gung? Hin­ter­grün­de und Fra­ge­stun­de
• Was hat Genuss mit Sucht­vor­beu­gung zu tun?
• Wie gelingt Schutz und wel­che Stra­te­gien gibt es gegen Risi­ken?
• Sucht­mit­tel und Wer­bung
• Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Sucht­mit­tel-Kon­sum (bei­spiels­wei­se Kaf­fee oder Rau­chen)
• Ent­span­nung
• Umgang mit Kon­flik­ten und Stress
• Ver­trau­en und Ver­las­sen auf den ande­ren und auf das Team 

Zie­le
Ziel die­ses Pro­jek­tes ist es, die Schü­le­rIn­nen in ihrer Ent­wick­lung zu stär­ken und Risi­ken zu ver­min­dern. Schü­le­rIn­nen ler­nen einen bewuss­ten Umgang mit sich selbst und anderen. 

Ziel­grup­pe
Schü­le­rIn­nen, deren Eltern und Leh­re­rIn­nen ab der 9. Schulstufe

Der Work­shop stärkt die Per­sön­lich­keit von Schü­le­rIn­nen und unter­stützt damit den Aus­bau per­sön­li­cher Schutzmechanismen.

Nach­dem erfolg­rei­che Sucht­vor­beu­gung auch am Umfeld der Kin­der und Jugend­li­chen anknüpft, bezie­hen wir in die­sem Pro­jekt Leh­re­rIn­nen und Eltern ein. 

Auf Wunsch kann das Ange­bot in Koope­ra­ti­on mit der Poli­zei durch­ge­führt wer­den. Die Poli­zei arbei­tet mit Schü­le­rIn­nen und Eltern. Sie infor­miert über die recht­li­che Situation.

Inhal­te
• Was ist Sucht und Sucht­vor­beu­gung? Hin­ter­grün­de und Fra­ge­stun­de
• Was hat Genuss mit Sucht­vor­beu­gung zu tun?
• Wie gelingt Schutz und wel­che Stra­te­gien gibt es gegen Risi­ken?
• Sucht­mit­tel und Wer­bung
• Beschäf­ti­gung mit dem eige­nen Sucht­mit­tel-Kon­sum (bei­spiels­wei­se Kaf­fee oder Rau­chen)
• Ent­span­nung
• Umgang mit Kon­flik­ten und Stress
• Ver­trau­en und Ver­las­sen auf den ande­ren und auf das Team 

Zie­le
Ziel die­ses Pro­jek­tes ist es, die Schü­le­rIn­nen in ihrer Ent­wick­lung zu stär­ken und Risi­ken zu ver­min­dern. Schü­le­rIn­nen ler­nen einen bewuss­ten Umgang mit sich selbst und anderen. 

Ziel­grup­pe
Schü­le­rIn­nen, deren Eltern und Leh­re­rIn­nen ab der 9. Schulstufe

Eltern Info

Der Fami­lie wird im Bereich der Sucht­vor­beu­gung eine wich­ti­ge Rol­le zuge­schrie­ben. Sie hat die Mög­lich­keit, die Per­sön­lich­keit des Kin­des zu stär­ken und aus­zu­bau­en und so die Risi­ken für eine Ent­ste­hung einer Abhän­gig­keits-Erkran­kung gering zu halten. 

Zum Infor­ma­ti­ons­abend des Work­shops sind Eltern herz­lich ein­ge­la­den. Dabei wer­den fol­gen­de The­men aufgegriffen:

- Infor­ma­tio­nen zum Pro­jekt
- Was ist Abhän­gig­keit?
- Ursa­chen und Ent­ste­hung von Abhän­gig­keits-Erkran­kun­gen
- Schutz- und Risi­ko­fak­to­ren (Was schützt mein Kind vor einer Abhän­gig­keit und was nicht?)
- Sucht­vor­beu­gung – Wie geht das kon­kret?
- Früh­erken­nung von Sucht­ver­hal­ten
- Was tue ich, wenn mein Kind „was nimmt“?

Die Exe­ku­ti­ve kann zum Infor­ma­ti­ons­abend optio­nal gebucht wer­den. Die Dau­er des Vor­trags ändert sich dadurch nicht. Die Infor­ma­ti­on zur recht­li­chen Situa­ti­on in Öster­reich run­det die Inhal­te der Sucht­vor­beu­gung ab.

Ablauf

1) Leh­re­rIn­nen­fort­bil­dung
2) Schü­le­rInn­nen-Work­shop (es kön­nen meh­re­re Grup­pen zugleich und/oder an ver­schie­de­nen Tagen arbei­ten. (max. Grup­pen­grö­ße: 15 Personen)

3) Der Eltern­abend fin­det nach Abschluss der Work­shops statt

Ergän­zungs­an­ge­bot der Exe­ku­ti­ve zum Projekt: 

Der Work­shop der Fach­stel­le NÖ kann durch Ange­bo­te der Exe­ku­ti­ve ergänzt wer­den. Spe­zi­ell aus­ge­bil­de­te Prä­ven­ti­ons­be­am­te kön­nen zusätz­lich für Schü­le­rIn­nen-Work­shops und Eltern­abend ange­for­dert werden.

Ange­bot buchen
Kon­takt:
Mag.a Anja Himmel
a.himmel@fachstelle.at
02742 / 314 40 DW 18

Ansprech­part­ner für Ange­bot der Exekutive: 

Bezirks­in­spek­tor Tho­mas Schneeweiß 
Tel.: 059133−30−3751, 0664–8238630
E‑Mail: thomas.schneeweiss@polizei.gv.at
 

Kos­ten:
Keine 
Ziel­grup­pe:
Eltern,
Pädagog*innen,
Schüler*innen
Dau­er:
Lehrer*innenfortbildung:
4 – 8 Einheiten
Schüler*innen-Workshop:
4 Ein­hei­ten an Regelschulen
bzw.
3 Ein­hei­ten an Berufs­schu­len und in über­be­trieb­li­chen Ausbildungen
Elternabend:
2 Einheiten


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