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ANGE­BOT

PUMAS – Pro­fes­sio­nel­ler Umgang mit Abhän­gig­keit in sozia­len Einrichtungen

Wie kann ich Sucht­vor­beu­gung in mei­ner Ein­rich­tung implementieren?
Wie gehe ich mit sub­sti­tu­ier­ten Kli­en­tIn­nen / Mit­ar­bei­te­rIn­nen um?
Was mache ich, wenn es zu Pro­ble­men kommt?
Die­se und wei­te­re Fra­gen wer­den bei die­ser Semi­nar­rei­he behandelt!

Abhän­gig­keit ist eine Erkran­kung, die sich nicht von heu­te auf mor­gen ent­wi­ckelt. Es gibt Mög­lich­kei­ten, Vor­stu­fen der Erkran­kung, wie ris­kan­ter oder miss­bräuch­li­cher Kon­sum, früh­zei­tig zu erken­nen und gegen­zu­steu­ern, bzw. über­haupt vor­zu­beu­gen. Sozia­le Ein­rich­tun­gen sind ein wich­ti­ger Part­ner auf die­sem Weg!

Die Fach­stel­le NÖ ver­mit­telt Schlüs­sel­kräf­ten aus sozia­len Ein­rich­tun­gen (zB sozi­al­in­te­gra­ti­ve Unter­neh­men, (Jugend-)Wohnheime, Lehrlingseinrichtungen, …)

Wis­sen, um zeit­ge­mä­ße prä­ven­ti­ve Maß­nah­men set­zen zu kön­nen. Dabei ste­hen nicht nur theo­re­ti­sche Infor­ma­tio­nen im Vor­der­grund, son­dern auch die kon­kre­te prak­ti­sche Umsetzung.

Ziel
ist es, den Teil­neh­me­rIn­nen kon­kre­tes Wis­sen und Umset­zungs­mög­lich­kei­ten zur Sucht­vor­beu­gung in der sozia­len Ein­rich­tung zu ver­mit­teln. Kla­re Stra­te­gien im Umgang bei Anlass­fäl­len in der Ein­rich­tung wer­den gemein­sam erarbeitet.

Ziel­grup­pe:
Schlüs­sel­kräf­te (Mit­ar­bei­te­rIn­nen, Vor­ar­bei­te­rIn­nen, Abtei­lungs­lei­te­rIn­nen, Unter­rich­ten­de, Wohn­be­treue­rIn­nen, Sozi­al­ar­bei­te­rIn­nen, …) von sozia­len Einrichtungen.

Inhal­te
Bei der Pla­nung der Modu­le wird auf die unter­schied­li­chen Wün­sche, Pro­ble­me und Bedürf­nis­se ihrer sozia­len Ein­rich­tung eingegangen.

Modul 1: 

Im ers­ten Modul erhal­ten die Teil­neh­me­rIn­nen Basis­in­for­ma­tio­nen zum The­ma Sucht­vor­beu­gung und Suchthilfe.

Modul 2:

Das zwei­te Modul wid­met sich dem Theo­rie-Pra­xis-Trans­fer. In enger Zusam­men­ar­beit mit den Ent­schei­dungs­trä­ge­rIn­nen der Ein­rich­tung wer­den maß­ge­schnei­der­te, ein­rich­tungs­spe­zi­fi­sche, prä­ven­ti­ve Stra­te­gien geplant (zB Richt­li­ni­en zum Umgang mit Alko­hol, ille­ga­len Sub­stan­zen etc. am Arbeitsplatz).

Modul 3:

Das drit­te Modul bie­tet den Teil­neh­me­rIn­nen die Mög­lich­keit, bereits umge­setz­te Maß­nah­men zu reflek­tie­ren bzw. Unter­stüt­zung für neu auf­tau­chen­de Fra­ge­stel­lun­gen zu erhalten.

Ablauf

Modul 1 und Modul 2 sol­len mög­lichst zeit­na­he zuein­an­der statt finden.

Modul 3 fin­det mit etwas zeit­li­chem Abstand (idea­ler­wei­se 3 Mona­te nach Modul 2) statt, sodass die Umset­zung der ver­gan­ge­nen Wochen und Mona­te reflek­tiert wer­den kann.

ZUSATZ­IN­FO
  • Kos­ten:
    kos­ten­lo­ses Angebot

  • Ziel­grup­pe:
    Schlüs­sel­kräf­te (Mitarbeiter*innen, Abteilungsleiter*innen, Wohnbetreuer*innen, Sozialarbeiter*innen, etc.)

  • Dau­er:
    Modul 1: 4–6 Stunden
    Modul 2: 4–6 Stunden
    Modul 3: 2–3 Stunden

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